Management

War Ihr Marketing im Sommer entscheidungsfähig?

Der Urlaubscheck: 15 Fragen, 5 Minuten.

Die Anzeige lag Mitte Juli fertig vor, freigeben konnte sie niemand. Die zuständige Kollegin war im Urlaub, ihre Vertretung war nicht freigabeberechtigt. Der Anzeigenschluss Anfang August: verpasst. Der Sommer stellt all jene Abläufe auf die Probe, die im Tagesgeschäft über Zuruf, Kurznachricht und persönliche Ablage laufen. Ein Rückblick auf die vergangenen Wochen zeigt, welche Prozesse an einzelnen Personen hingen.

Der Urlaubscheck

Unser Urlaubscheck stellt 15 Fragen zu fünf Bereichen:

  • Zuständigkeiten und Vertretung
  • Kampagnen und Termine
  • Inhalte und Werbemittel
  • Budgets und Freigaben
  • Reporting und Steuerung

Verfügen Ihre Vertretungen über die notwendigen Zugriffs- und Freigaberechte? Haben Sie Betragsgrenzen festgelegt, bis zu denen Ihre Vertretungen eigenständig Mittel freigeben dürfen? Solche Fragen zeigen, ob das Marketing Abwesenheiten aushält. Zögern beim Antworten weist meist schon auf eine Lücke hin.

Wo Absprachen an ihre Grenzen kommen

Zuständigkeiten und Vertretungen regeln Marketingteams in der Regel sehr gut, spätestens nach dem ersten verpassten Anzeigenschluss. Beim Zugriff auf Werbemittel, Budgets und Kennzahlen sieht das oft ganz anders aus. Vor allem, wenn die tägliche Arbeit über zahlreiche Quellen und Tabellen läuft. Vertretungspersonen kommen dann schon mal ins Schwitzen, wenn der Händler aus München schnell ein Werbemittel braucht oder die Händlerin aus Düsseldorf wissen will, wie viel Budget sie noch für das Bewerben des neuen Modells zur Verfügung hat.

Kommt Ihnen das bekannt vor? Dann machen Sie unseren Urlaubscheck.

Das Ergebnis Ihres Urlaubschecks

Nach den 15 Fragen erhalten Sie eine Einordnung Ihrer Punktzahl und einen konkreten Vorschlag für den nächsten Schritt.

Hier geht’s zum Urlaubscheck.

Nehmen Sie hier Kontakt auf und stellen Sie Ihre Fragen rund um die Optimierung Ihrer Marketingperformance!

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