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Best of Breed vs. Komplettlösung

Hand hoch – wer ist derjenige, der extrem genervt ist, wenn die IT sagt, dass ein bestimmtes Anwendungsprogramm nicht in die Systemlandschaft integrierbar ist? Oder andersherum: Wer sitzt in der IT-Abteilung eines Unternehmens und fürchtet die fordernden Anrufe der Kolleg:innen? Wer bestimmt eigentlich, mit welcher Enterprise Software ein Unternehmen arbeitet? Und vor allem: Was ist das bessere Enterprise-Resource-Planning: Komplettlösung oder Best of Breed?

 

Eine der größten Herausforderungen von mittelständischen Unternehmen wie Konzernen ist es, sich flexibel und agil auf sich permanent ändernde Marktbedingungen einzustellen und die Systemlandschaft entsprechend durch die eigene IT anzupassen. Der Anforderungskatalog an die Enterprise Software ist dabei umfänglich:

  • Anwendungen müssen miteinander kombinierbar und kompatibel sein.

  • Rechts- und Datensicherheit müssen immer auf dem neuesten Stand sein.

  • Rechte und Rollen müssen an einzelne Mitarbeiter und an Abteilungen angepasst werden können.

  • Die einzelnen Lösungen müssen den aktuellen Anforderungen genügen.

  • Und last but not least: Die Anwendungen sollen intuitiv nutzbar sein.
     

Was ein Unternehmen benötigt, ist ein Gesamtkonzept, die jeden Schritt des Workflows umfasst und umfangreiche Tools und Funktionen beinhaltet. Eben eine eierlegende Wollmichsau. Und damit stellt sich die Frage: Komplettlösung oder Best of Breed?

Für die Komplettlösung spricht: Alle Anwendungsprogramme sind miteinander kompatibel und können miteinander kommunizieren, Daten und Informationen stehen zum Austausch bereit und es gibt keine Schranken. ERP-Komplettlösungen decken alle Anwendungsbereiche ab, integrierte Cloudlösungen fördern agiles Arbeiten und der Anbieter sorgt dafür, dass die Programme immer auf dem neusten Stand und auch kompatibel sind. Warum also Best of Breed überhaupt in Erwägung ziehen?

Nehmen wir das Beispiel Fertigungsindustrie: Hier müssen Produktdaten- und Life-Cycle-Management sowie Produktentwurf, CAD, Verkauf, Ticketmanagement, Produktion, Maschinenanbindung, Produktionssteuerung und -planung, Lager, Personal usw. über das ERP-System abgewickelt werden. Eine endlose Liste an Ansprüchen, die sich über die Zeit auch ändern. Hierfür einen Anbieter zu finden (selbst branchenspezifisch), der das leisten kann, ist mehr als schwierig. Wer eine Komplettlösung nimmt, muss in der Regel an manchen Punkten Zugeständnisse machen.

Best of Breed hingegen bedeutet: keine Kompromisse. Die Systemlandschaft eines Unternehmens wird individuell nach den tatsächlichen Bedürfnissen zusammengestellt. Die Lösungenssuites verschiedener Enterprise-Software-Anbieter für Teilbereiche vereinen sich zu einer umfassenden Lösung der Gesamtanforderungen. Unternehmen wählen für jeden Geschäftsbereich die BESTE Lösung und nicht nur eine mögliche Lösung und tauschen sie bei Bedarf wieder aus, zum Beispiel, weil sich Geschäftsprozesse ändern oder neue gesetzliche Auflagen zu berücksichtigen sind. Das Problem: die Integration über Schnittstellen. Hier können erhöhte Kosten für Implementierung und Wartung, der Enterprise Software oder sogar inkompatible Schnittstellen auf ein Unternehmen zukommen. Und noch ein Punkt darf man nicht unberücksichtigt lassen: Einzelnen Lösungen in einem Best of Breed können sich im Lauf der Zeit auseinanderentwickeln. Sind diese dann auch komponentenübergreifend sind sie nicht einfach austauschbar.
 

Die Lösung: ​Core optimized by specialized breeds

Doch was ist denn nun das Beste? Kann man dies pauschal sagen? Nein, aber Unternehmen, die möglichst wenig Aufwand und doch den höchsten Ansprüchen gerecht werden wollen, fahren am besten mit der einem Anbieter, der standardmäßig eine All-in-One-Lösung, aber ebenso spezialisierte Systeme integriert, die die individuellen Bedürfnisse des eigenen Unternehmens abbilden.

Damit schafft man auch ein hochagiles, anpassbares System, welches deutlich schneller und kostengünstiger auf Veränderungen reagieren kann. Optimale, flexible Geschäftsprozesse mit bestmöglicher EDV-Unterstützung schaffen auch Wettbewerbsvorteile. Die IT-Landschaft ist dann nicht wie so oft Bremser des Unternehmenserfolgs, sondern Treiber.

 

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