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After-Sales-Marketing – da geht doch noch was! Ohne viele Tricks mehr Umsatz erzielen.

In den meisten Branchen gewinnt After Sales immer mehr an Bedeutung. Hier eröffnen sich zusätzliche wirtschaftliche Vorteile, denn genau dieser Bereich ist die Cash-Cow, die maßgeblich zur Erreichung von Umsatz- und Renditezielen beiträgt. Angebotsnachverfolgung, Up- und Cross-Selling – all das sind längst Standards im After-Sales-Marketing. Gerade in diesem Bereich ist aber die digitale Erfassung von Verkaufschancen noch wenig etabliert. Erstaunlich, denn hier liegen die Wachstumschancen der Zukunft!

Wie wäre es, wenn Filialbetriebe in ihrem lokalen Umfeld die stationären Einzugs- und Vertriebsgebiete digital identifizieren und bewerten könnten? Wenn Insights der Zielgruppe wie Einkommen, Haushaltsgröße, aber auch letzte Käufe mit einer Kundenbedarfs- und Potenzialanalyse gekoppelt würden, angereichert durch lokale Wettbewerbsinformationen wie Verkaufskampagnen der Konkurrenz?

Was man dazu braucht sind neben den eigenen Verkaufsdaten auch die lokalen soziodemografischen Daten, die Google-Analyse der lokalen Suchanfragen, die Aufrufe von digitalen Schlagworten und das Wissen um die Kampagnen seiner direkten Konkurrenz.

Damit lassen sich Serviceangebote oder Up- und Cross-Selling-Maßnahmen zielgenauer planen, der ROI wird viel schneller erreicht. Das hört sich zwar nach viel Aufwand an, wäre es auch, wenn man dies händisch oder aber mit mehreren Tools bewerkstelligen müsste. Muss man aber nicht.

Denn zum Glück geht es auch ganz einfach – und ohne viele Tricks: Bequem im System die Analyse fahren und sich visuell auf einer Karte Ergebnisse und Potenziale anzeigen lassen. So kann man direkt im nächsten Schritt die Buchung und Ausspielung der passenden Werbemittel planen und umsetzen.

So lassen sich eigene Whitespots eliminieren, Reichweite und Sichtbarkeit erhöhen sowie Budgets effizient planen und einsetzen. Geomarketing ist hier auf jeden Fall ein Stichwort der Stunde und ein weiterer Schritt in die richtige Richtung, denn laut der Studie „Service Trends 2030“ stellen die Digitalisierung der Service-Produkte und -Prozesse, die Lokalisierung des Service sowie der kontinuierliche Ausbau der Kundenbindung die drei wichtigsten Trends der nächsten 10 Jahre dar.
 

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